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18. Oktober 2017
von Redakteur03
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Wie verhalte ich mich nach einem unverschuldeten Verkehrsunfall?

Ein Unfall verursacht in den meisten Fällen einen Schock, der zu unüberlegten Handlungen führen kann. Versuchen Sie, ruhig zu bleiben und einen ersten Überblick zu bekommen. Kümmern Sie sich um verletzte Personen und rufen Sie Rettungskräfte und Polizei. Versuchen Sie aber, Aussagen gegenüber den Beamten oder dem Unfallgegner zu vermeiden. Machen Sie keine Angaben zur Höhe des Schadens oder dem Zustand Ihres Autos oder Motorrads. Auch gegenüber der Versicherung sollten Sie keine Angaben machen, sondern darauf bestehen, dass ein qualifizierter Kfz Sachverständiger Ihres Vertrauens ein Schadengutachten erstellt. Um Ihre Interessen besser durchzusetzen, empfiehlt es sich häufig, einen Fachanwalt für Verkehrsrecht einschalten.

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SZH Ing.- und Kfz-Sachverständigenbüro
Amir Najafi

Ausschläger Weg 100
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18. Oktober 2017
von Redakteur03
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Freier Kfz-Sachverständiger: Ein Geschädigter hat das Recht zur freien Wahl eines eigenen freien Sachverständi

Hintergrund

Die Parteien streiten über restliche Sachverständigenkosten für ein Unfallschadengutachten. Auf den Rechnungsbetrag in Höhe von 498,07 € brutto zahlte die Beklagte lediglich einen Teilbetrag von 280,00 €. Die Beklagtenseite hatte die Klägerin unmittelbar nach dem Unfall und noch vor Beauftragung des Sachverständigen darauf hingewiesen, dass sie über den Sachverständigenverbund SV- NET einen qualifizierten objektiven Sachverständigen, welcher für sie mühelos erreichbar wäre, ohne jedes Kostenrisiko zu einem Preis von 280,00 € beauftragen könne. Darüber hinaus wurde die Klägerin darauf hingewiesen, dass sie selbst einen anderen Sachverständigen beauftragen könne. Auch in diesem Fall würden die Kosten jedoch lediglich in Höhe von maximal 280,00 € übernommen.Die Klägerin hatte selbst einen Sachverständigen beauftragt und verlangt nunmehr den Restbetrag, der über 280,00 € hinausgeht. Die Beklagte rügt einen Verstoß gegen die Schadenminderungspflicht.Der hiergegen gerichteten Klage wurde vollumfänglich stattgegeben.

Aussage

Das AG München stellt klar, dass es der Klägerin freistand, einen eigenen Sachverständigen zu beauftragen und ihr Anspruch auch nicht auf 280,00 € begrenzt war.

Dabei war sie auch nicht auf die Sachverständigen aus dem von der Beklagtenseite genannten Sachverständigenverbund SV-NET beschränkt. Der BGH hat in seiner Rechtsprechung bestätigt, dass der Geschädigte Herr des Restitutionsgeschehens ist und nach schadenersatzrechtlichen Grundsätzen in der Wahl seiner Mittel zur Schadenbehebung grundsätzlich frei ist. Er darf zur Schadenbehebung grundsätzlich den Weg wählen, der aus seiner Sicht seinen Interessen am besten zu entsprechen scheint.

Aus den vorgenannten Grundsätzen ergibt sich daher auch zwanglos, dass die Klägerin das Recht zur freien Wahl eines Sachverständigen ihres Vertrauens hat und sich nicht auf die von Beklagtenseite vorgeschlagenen Sachverständigen verweisen lassen muss. Dies gilt gerade bei der Auswahl eines Sachverständigen umso mehr, als das Sachverständigengutachten den Geschädigten erst in die Lage versetzt, seinen Schaden der Höhe und dem Umfang nach sinnvoll geltend zu machen. Der gesamte Anspruch auf Schadenersatz nach einem Verkehrsunfall steht und fällt für den Geschädigten mit dem Schadengutachten und dessen Vertrauenswürdigkeit.

Dieses grundlegende Recht würde weitgehend entwertet, wenn der Geschädigte sich auf von seinem Schädiger benannte Sachverständige zur Feststellung seines Schadens verweisen lassen müsste.

Der Anspruch der Klägerin war nicht auf 280,00 € begrenzt. Dadurch dass sie nicht nur einen anderen, sondern auch einen teureren Sachverständigen beauftragt hat, hat die Klägerin nicht gegen die Schadenminderungspflicht verstoßen.

Es ist mit schadenersatzrechtlichen Grundsätzen unvereinbar, wenn der Geschädigte finanziell praktisch dazu gezwungen werden könnte, durch Benennung eines günstigeren Sachverständigen, welcher die üblichen Kosten freier Sachverständiger erheblich unterschreitet, diesen zu beauftragen, um nicht auf etwaigen Mehrkosten sitzen zu bleiben.

Das Gericht wies darauf hin, dass der von der Beklagtenseite benannte Preis von 280,00 € derart weit unter dem üblichen Sachverständigenhonorar liegt, dass es bereits aus Sicht des Geschädigten höchst zweifelhaft ist, ob er zu diesem Tarif tatsächlich ein unabhängiges Gutachten erwarten kann.

Darüber hinaus liegt dieser Wert nur etwa bei der Hälfte dessen, was Sachverständige unter Zugrundelegung der BVSK-Honorarbefragung abrechnen, sodass es sich hier nicht um einen angemessenen oder gar marktüblichen Preis handeln kann.

Daher kann ein derart niedriger und ohne erkennbare Grundlage festgesetzter Preis für eine Begutachtung eines von der Beklagtenseite vorgeschlagenen Kreises von Gutachtern nicht als Maßstab für einen etwaigen Verstoß des Geschädigten gegen die Schadenminderungspflicht herangezogen werden.

Die Klägerin konnte daher die Sachverständigenkosten in voller Höhe ersetzt verlangen.

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18. April 2017
von Redakteur03
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Krakau und Belgrad auf dem Weg zur neuen Szenestadt – Tripdoo präsentiert den BER-Index

Die vom Reiseportal Tripdoo.de erstellte Meta-Statistik vereint über 16 verschiedene Rankings – von den Lebenserhaltungskosten, über die Singlerate bis zur Erwähnung in Popsongs. Die Statistiken wurden mittels eines Punktesystems zusammengefügt: Für positive Faktoren gab es zwischen 1 – 20 Punkte, negative Faktoren wurden mit bis zu 20 Punkten Abzug bestraft. Zudem gab es Sonderpunkte bspw. für den Standort einer renommierten Universität oder eines bekannten Clubs.

  

Europas Zukunft liegt im Osten

Durchsetzten konnten sich im BER-Index vor allem osteuropäische Städte. Hier sind die Kosten für alkoholische Getränke, Bahnfahrkarten und Wohnungsmiete besonders niedrig und es existieren Freiräume in der sich alternative Szenen und Trends entwickeln können.

 

Die Top-Städte Europas lauten:

  1. Krakau (42 Punkte)
  2. Belgrad (41)
  3. Manchester (40)
  4. Kiew (39)
  5. Paris (38)

 

Die kompletten Ergebnisse gibt es unter: www.tripdoo.de/ber-index/das-neue-berlin

 

Bei Fragen zum Artikel wendet euch bitte an:

Phillip Wilke – Redaktionsleiter Tripdoo

Adresse: Alt-Moabit 98, 10559 Berlin

Mail: phillip@menschdanke.de

Tel. +49  (0) 30 – 20 89 84 646

 

Über Tripdoo:

Tripdoo.de ist ein Service der MenschDanke GmbH. Seit dem Launch im September 2015 erhält das Portal immer mehr Zuspruch. Neben tripdoo.de betreibt die MenschDanke GmbH die Portale schnaeppchenfuchs.com und gutscheinpony.de. Auf tripdoo.de werden Urlaubsdeals, Reiseangebote, Gutscheincodes und alles, womit man bei der Reisebuchung sparen kann, veröffentlicht. Daneben erfahren die Leser in Ratgeber-Artikeln und Nachrichten alles über das Thema Reisen.

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13. März 2017
von Redakteur03
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Deutsche Großstädte haben beim Thema barrierefreier ÖPNV Nachholbedarf – Die große Tripdoo-Umfrage

Laut der Initiative Tourismus für Alle Deutschland e.V. stehen mehr als 10% der Bevölkerung vor diesen Problemen. Wir haben uns diese Zahlen zum Anlass genommen, uns mit dem Stand des barrierefreien Nahverkehrs in deutschen Städten zu beschäftigen. Dabei haben wir festgestellt: Die meisten Städte sind nicht im Soll!

 

Barrierefreiheit im ÖPNV – Die Umfrage-Ergebnis im Überblick

 

Niederflurige Busse, Blinden-Leitsysteme oder angehobene Bahnsteige mit Rampe – Für mehr als 10% der Bevölkerung ist Barrierefreiheit im Alltag oder im Urlaub zwingend erforderlich. Aus diesem Grund hat der Gesetzgeber im Mai 2002 die deutschen Städte dazu verpflichtet, den ÖPNV bis zum Jahr 2022 behindertenfreundlich umzugestalten. Wir wollten heute gut fünf Jahre vor Ablauf dieser Frist wissen: Wie weit sind die Städte?

 

Aus diesem Grund haben wir 22 deutsche Städte gefragt, wie behindertengerecht Busse, Bahnen und Co. sind. Das Ergebnis: Bei elf der 22 Städte lag die Barrierefreiheit von Stationen oder Fahrzeugen bei unter 50%. Positiv fiel vor allem Wuppertal auf, wo schon heute Busse, Schwebebahn-Stationen und Züge zu 100% barrierefrei sind. Negativ müssen München und Essen erwähnt werden. Beide Großstädte waren nicht in der Lage, die aktuellen Auslastungszahlen zu nennen. Die Top-Städte Deutschlands lauten:

  1. Wuppertal
  2. Stuttgart
  3. Kassel
  4. Frankfurt am Main
  5. Berlin

 

Die kompletten Ergebnisse gibt es unter: www.tripdoo.de/barrierefrei-reisen-deutschland.

·       Dort gibt es auch eine frei verwendbare Infografik: http://tripdoo.de/app/uploads/2017/02/BarrierefreiReisenDeutschlandGrafikNeu.jpg

·       ein Interview mit Gerhard Buchholz von visitberlin.de (http://tripdoo.de/barrierefrei-reisen-deutschland/barrierefreier-tourismus-interview)

·       sowie eine Tabelle mit den Ergebnissen.

  

Bei Fragen zum Artikel wenden Sie sich bitte an:

 

Phillip Wilke

Redaktionsleiter Tripdoo

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15. Februar 2017
von Redakteur03
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Auftragsmalerei einer begnadeten Künstlerin

[Hatten, 15.02.17]

Einen interessanten Überblick zu den Angeboten der Künstlerin finden Sie hier: https://www.portrait-shop-auftragsmalerei.de/epages/64219106.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/64219106/Products/010

Die Künstlerin Peggy Liebenow zeichnet  Portraits von Fotos nach und bietet handgemalte Ölmalerei für Ihre Kunden an. Die Kunstmalerin ist Kunstpreissiegerin  2016 vom Winsor & Newton Palm Art Award geworden und veredelt außerdem Wohnraum mit handgemalten Unikaten. Mit einem unverwechselbaren Profil positioniert sich die Künstlerin mit ihrer Portrait-Shop- Auftragsmalerei ganz weit oben in der Kunst Branche.

Über die Homepage der Künstlerin  https://www.portrait-shop-auftragsmalerei.de/ können weitere Informationen über die verschiedenen Angebote der Auftragsmalerin eingesehen werden. Ebenfalls sind über die Homepage Gutscheine als Geschenkidee kaufbar, sowie die Preise für verschiedene Aufträge einsehbar. Sämtliche Fragen von Kunden und Interessenten werden direkt von der Malerin Peggy Liebenow  über ein Kontaktformular beantwortet.

„Jedes Portrait vom Foto ist ein aufregender emotionaler Dialog und in meinen Augen alles andere als eine überholte Kunstform. Als Künstlerin erlebe ich das Malen als leidenschaftliches und gefühlvolles Erlebnis. Diese Freude an der Kunst ist das, was mich motiviert und was ich mit meinen Kunden teilen möchte. War das Portrait früher nur einer kleinen, elitären Gruppe vorbehalten, kann es sich heute praktisch jeder leisten, ein Portrait nach Foto von sich anfertigen zu lassen.“, kommentierte die Künstlerin nicht ohne Stolz.

2011 wurde in Hatten der Portrait-Shop für Auftragsmalerei von der Künstlerin Peggy Liebenow gegründet .Mit ihren trendigen Zeichnungen ist die Künstlerin  bei ihren Kunden hoch angesehen und wird rege als Auftragsmalerin gebucht.

Kontaktdaten und weitere Informationen:

Siedlungsweg 41
26209 Hatten
Telefon:  015758541113
Email: info@portrait-shop-auftragsmalerei.de

Internet: www.portrait-shop-auftragsmalerei.de
Pressekontakt/Ansprechpartner: Peggy Liebenow
Twitter: https://twitter.com/PeggyLiebenow
Facebook: https://www.facebook.com/Auftragsmalerei

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Presseservice Opus Bonum GmbH
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Jordanstraße 12
04177 Leipzig

Website: www.opus-bonum.de
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Telefon: 0700 – 67 87 26 68
Telefax: 0700 – 67 87 26 68 – 1

19. Juli 2016
von Redakteur03
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Webinar: Vom Arbeitsleben direkt in die Altersarmut? – Vorsorgen für die Rente

Jeder zweite Neurentner wird ab 2030 eine „Armutsrente“ auf Höhe der Grundsicherung erhalten. Auch Sie könnten davon als Durchschnittsverdiener betroffen sein – wie Sie in unserem kostenlosen Webinar erfahren werden. Denn schon heute liegt der Durchschnittsbetrag der tatsächlich bezahlten Altersrenten der Neurentner bei nur 980 € monatlich. Bei den neuen Rentnerinnen sind es nur 485 € monatlich. Aufgrund diverser Maßnahmen wird das Rentenniveau in den nächsten Jahren weiter sinken. Denn Deutschland steht kurz vor einer Renten-Krise. Warum wollen die Menschen es nicht sehen und welche Maßnahmen sollte jeder ergreifen? Welche Auswirkungen hat dies für Sie persönlich?

In einem ca. 45-minütigen Webinar erhalten Sie leicht verständliche Fakten über die aktuelle Situation und die zukünftigen Entwicklungen in der gesetzlichen Rentenversicherung. Sie gewinnen Klarheit darüber, mit welchen Leistungen Sie rechnen können und ob Sie für sich private Maßnahmen für die Rentenvorsorge ergreifen sollten.

Dieses Online-Seminar wird mehrmals durchgeführt. Starttermin ist am 21.07.2016 um 18 Uhr.

Melden Sie sich jetzt an www.isi24.de oder unter diesem Link:

https://attendee.gotowebinar.com/rt/2783201855306664964

Das „Institut für strategische Investmentberatung (isi) Investmentresearch GmbH & Co. KG“ wurde im Jahr 2005 durch Thomas Vollkommer gegründet. In der strategischen Investmentberatung sehen wir uns als Spezialisten rund um das Thema Kapitalanlage in Investmentfonds. Unsere Leistungen umfassen die Kapitalmarkt-Recherche, Konstruktion sinnvoller Portfoliolösungen, Investmentberatung und die kontinuierliche Betreuung unserer Kundendepots.

Institut für strategische Investmentberatung (isi) Investmentresearch GmbH & Co. KG, Graf-Stauffenberg-Platz 11, 96047 Bamberg, Tel.: 0951-7002929, Fax: 0951-7002928, E-Mail: info@isi24.de,  Web: www.isi24.de

 

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15. Februar 2016
von Redakteur03
Kommentare deaktiviert für How to use your traffic efficiently

How to use your traffic efficiently

Good Morning, my name is Dennis Wolf. I am the CEO of Affiliate Finance and my job is to be there for you.
I am going to give you marketing tips, I am going to teach you about Affiliate Finance and binary options in general; and I am going to learn from you.

Have you heard of the latest news?
Do you know that the Internet is full?

In April, ARIN, the (North) American Registry for Internet Numbers, announced that it had reached „phase 4“ of its IPv4 countdown plan, with fewer than 17 million IPv4 addresses remaining. There is no phase 5. APNIC, the Asia-Pacific registry, reached the 17 million threshold three years ago, and the RIPE NCC in Europe – less than two years ago. LACNIC, the Latin American and Caribbean registry, reached a similar threshold of a little more than four million remaining IPv4 addresses earlier this week.

During the past 10 years, 1.6 billion IPv4 addresses have been given out.

This means that pretty much everybody on the planet is an active Internet user. It also means that everyone you know is a target for a number of online marketing campaigns. More than that – it means that almost everybody is already “hunted”. Everybody has their favorite video streaming channel, social sharing network, online messenger, poker room. Chances are that your website has already reached its peak and you have the same number of impressions every day. And it`s not because of you, there`s just so many people in your niche, there`s nobody new that you can target. So what now?

Now you need to use your traffic efficiently

How do you increase the views without increasing the impressions? How do you increase the clicks? How do you turn those views into registrations? How do you convert them to legit FTD-s?

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6. Dezember 2015
von Redakteur03
Kommentare deaktiviert für Erste Oderfelder Beteiligungsgesellschaft- Die Pfandliste macht dann doch nachdenklich, so Dr. Thomas Pforr aus Bad Salzungen

Erste Oderfelder Beteiligungsgesellschaft- Die Pfandliste macht dann doch nachdenklich, so Dr. Thomas Pforr aus Bad Salzungen

In der Tat, so Dr. Thomas Pforr von der Rechtsanwaltskanzlei Pforr aus Bad Salzungen, wirft diese Pfandliste mehr Fragen auf als diese Antwort gibt, auf dringende und berechtigte Fragen der Anleger. In der letzten Bilanz sind insgesamt 108 Millionen als Finanzanlagen als investiert dokumentiert. Die Pfandliste weist aber nur einen Betrag von 57 Millionen Euro aus. Weiterlesen →

31. Juli 2015
von Redakteur03
Kommentare deaktiviert für „Unser Park“ ist barrierefrei

„Unser Park“ ist barrierefrei

Die große Nachfrage nach Barrierefreiheit in Wohnimmobilien stellt eine moderne Entwicklung zu einer moderneren und sozialeren Gesellschaft dar. Es geht dabei nicht einfach darum, dass die bauliche Umwelt rollstuhlgängig, sondern für jeden nutzbar und erreichbar wird. Das Baukonzept muss demnach nicht nur behindertengerecht, sondern ebenso für Familien mit Kleinkindern, Senioren oder Menschen mit sonstigen Bedürfnissen ausgelegt werden. Diese Notwendigkeit wird nicht nur durch die große Nachfrage bei Mietern, sondern auch durch die demografische Entwicklung einsichtig.

Die Firma SALI Invest AG hat sich diesem Anliegen deshalb in ihrem neuen Pionierprojekt „Unser Park“ nach dem Konzept des Green Building verschrieben. So sind alle Hauszugänge ohne Stufen konzeptioniert und Höhenunterschiede in der Außenanlage werden durch Wege und Rampen ausgeglichen.

Weiterhin erhält jede der 46 Wohneinheiten einen barrierefreien Zugang zur Terrasse, bzw. zur großzügigen Loggia. Bodenebene Duschen ermöglichen auch einen rollstuhlgängigen Zugang zu diesen und gestalten das Badezimmer zudem modern und attraktiv. Der Energie generierende Aufzug von OTIS mit maximaler Sicherheit bei höchsten Umweltschutz ist zudem barrierefrei gestaltet und verbindet jedes der drei Gebäude von der Tiefgarage, bzw. dem Keller bis zum Dachgeschoss bei minimalem Energieverbrauch.

Der verantwortliche Vorstand Martin L. Copony erläuterte, dass sich die SALI Invest AG selbst als Bauträger und Projektleiter für grüne und soziale Neubauten in der Verantwortung gegenüber den Menschen, welche heute und in der Zukunft in ihren Green Buildings leben und arbeiten, nachfolgenden Generationen und unser aller Umwelt sieht.

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24. Juni 2015
von Redakteur03
Kommentare deaktiviert für Ökologische Pionierarbeit im Baugeschäft

Ökologische Pionierarbeit im Baugeschäft

Der Klimawandel ist längst unumstrittene Realität, das Umdenken muss eingeleitet, die Konsequenzen gezogen werden. Auch im Baugewerbe ist dies der Fall. Weg von konventionellen Bauweisen, hin zu nachhaltigeren, umweltfreundlicheren Baustoffen. Holz bietet die ideale Grundlage und ist der einzige Baustoff, der im modernen Bauwesen zum Tragen kommen kann.

Als ökologisch sinnvollster und nachhaltigster Baustoff bindet Holz Kohlenstoffdioxid über seine gesamte Lebenszeit. Zudem ist es diffusionsoffen, reguliert also auf ganz natürliche Weise Temperatur und Luftfeuchtigkeitsgehalt der Rauminnenluft. Und dennoch befindet sich in diesem Bereich das Baugewerbe gerade erst noch in den Anfängen und muss leider mit teilweise langen Genehmigungsverfahren rechnen, da Politik und Kommunen an längst technisch überholten Konzepten festhalten, deren Grundsätze bereits lange widerlegt sind. So hinkt Deutschland gerade im mehrgeschossigen Holzbau hinterher, welcher in anderen Ländern wie Österreich, Italien oder der Schweiz bereits Gang und Gäbe ist.

Da ist es besonders schön zu sehen, dass sich Unternehmen dennoch an diese schwierige Pionierarbeit heranwagen und den großen Schritt in eine nachhaltige Zukunft mit innovativen Konzepten wagen. Ein Beispiel für ein solches Pilotprojekt wäre „Unser Park“ in Neuenburg am Rhein, bei welchem der Bauträger SALI Invest AG die Massivholzbauweise in größeren Gebäudekomplexen vorantreibt. All das läuft rfunter dem Leitgedanken des Green Building, zu Deutsch Grünes Gebäude, also einem Konzept den kompletten Bau nachhaltig und umweltfreundlich auszurichten, um Mensch und Natur in einen neuen Einklang zu versetzen.

Sali Invest AG

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Email : info@sali-invest.ag
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Tel : +49 (0) 7642 – 9 28 48 55
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